Ein Bereitschaftsdienst kann sinnvoll sein, wenn eine Bezugsperson nicht zuverlässig helfen kann oder keine passende Bezugsperson vorhanden ist.
Für Personen, bei denen Angehörige, Freunde oder Nachbarn zuverlässig helfen können.
Für Personen, bei denen Hilfe vor Ort zusätzlich abgesichert werden soll.
Beantworten Sie wenige Fragen zu Hilfe vor Ort, Bezugspersonen und Zugang zur Wohnung. Der Kaufberater zeigt, ob ein zusätzlicher Bereitschaftsdienst sinnvoll sein kann.
Ein Bereitschaftsdienst ist ein zusätzlicher Service beim Hausnotruf. Er kann helfen, wenn nach einem ausgelösten Notruf Unterstützung benötigt wird.
Das kann relevant sein, wenn keine Bezugsperson erreichbar ist, die Tür geöffnet werden muss oder nach einem Sturz ohne akuten medizinischen Notfall Hilfe benötigt wird.
Je nach Anbieter wird dieser Service auch als Hintergrunddienst, Einsatzdienst oder Zusatzservice bezeichnet.
Ein Bereitschaftsdienst ist sinnvoll, wenn eine Bezugsperson nicht zuverlässig helfen kann oder keine passende Bezugsperson vorhanden ist.
Das betrifft vor allem Situationen, in denen Angehörige, Nachbarn oder Freunde zu weit entfernt wohnen, schlecht erreichbar sind oder keinen Zugang zur Wohnung haben.
Nein. Bei medizinischen Notfällen wird weiterhin der Rettungsdienst alarmiert.
Der Bereitschaftsdienst ist für zusätzliche Hilfe vor Ort gedacht und nicht für die medizinische Notfallversorgung.
Ja, ein Bereitschaftsdienst ist ein kostenpflichtiger Zusatzservice. Die Kosten und Leistungen unterscheiden sich je nach Anbieter und Region.
Genaue Preise, mögliche Einsatzkosten und Anbieter mit Bereitschaftsdienst sehen Sie in unserem Hausnotruf-Vergleich.
Das hängt vom Anbieter und Tarif ab. Bei vielen Hausnotrufsystemen wird weiterhin eine Bezugsperson hinterlegt. Bei anderen Angeboten kann ein Bereitschaftsdienst helfen, wenn keine geeignete Bezugsperson verfügbar ist.
Wichtig ist, vor dem Abschluss zu klären, wer im Ernstfall kontaktiert wird und wie der Zugang zur Wohnung geregelt ist.