Ein Sturzsensor kann sinnvoll sein, wenn ein erhöhtes Sturzrisiko besteht oder nach einem Sturz nicht sicher selbst der Notrufknopf gedrückt werden kann.
Für Personen mit Sturzrisiko oder Problemen, den Notrufknopf zu drücken.
Ein Sturzsensor kann zusätzlich absichern, ist aber technisch nicht fehlerfrei.
Beantworten Sie wenige Fragen zu Sturzrisiko, häuslicher Umgebung und Bedienbarkeit des Notrufknopfs. Der Kaufberater zeigt, ob ein Sturzsensor für Ihre Situation relevant ist.
Ein Sturzsensor erkennt mögliche Stürze und kann automatisch einen Notruf auslösen. So kann auch dann Hilfe angefordert werden, wenn der Notrufknopf nicht mehr selbst gedrückt werden kann.
Ein Sturzsensor ist sinnvoll, wenn ein erhöhtes Sturzrisiko besteht oder der Notrufknopf nach einem Sturz möglicherweise nicht mehr selbst gedrückt werden kann.
Das betrifft zum Beispiel frühere Stürze, Schwindel, Gangunsicherheit, viele Treppenstufen oder Stolperfallen wie Teppiche und Läufer.
Nein. Ein Sturzsensor erkennt nicht jeden Sturz zuverlässig. Fehlalarme sind ebenfalls möglich.
Deshalb bleibt wichtig, dass der Notrufknopf weiterhin selbst gedrückt wird, wenn Hilfe benötigt wird und die Person dazu in der Lage ist.
Ein Sturzsensor ist bei vielen Hausnotrufsystemen eine Zusatzfunktion und kann extra kosten. Die Kosten unterscheiden sich je nach Anbieter, Gerät und Tarif.
Genaue Preise und Geräte mit Sturzsensor sehen Sie in unserem Hausnotruf-Vergleich.
Ja. Sturzsensoren können je nach Anbieter sowohl bei stationären als auch bei mobilen Hausnotrufsystemen verfügbar sein.
Wichtig ist nicht nur der Gerätetyp, sondern ob das konkrete Gerät eine Sturzerkennung unterstützt und wie der Alarm weitergeleitet wird.