Nach einem ausgelösten Hausnotruf klärt die Notrufzentrale, welche Hilfe passt: Rettungsdienst bei medizinischen Notfällen oder eine Bezugsperson beziehungsweise ein Bereitschaftsdienst für Hilfe vor Ort.
Für Situationen, in denen schnelle medizinische Hilfe nötig ist.
Für Situationen, in denen Hilfe nötig ist, aber kein akuter medizinischer Notfall vorliegt.
Beantworten Sie wenige Fragen zu medizinischen Notfällen, Bezugspersonen und Hilfe vor Ort. Der Kaufberater zeigt, ob Ihre Situation gut abgesichert ist oder ob zusätzliche Hilfe sinnvoll sein kann.
Nach dem Auslösen meldet sich die Hausnotrufzentrale über das Gerät. Sie klärt die Situation und organisiert die passende Hilfe.
Je nach Situation und gewähltem Paket wird eine Bezugsperson, ein Bereitschaftsdienst, ein Pflegedienst oder der Rettungsdienst informiert.
Bei medizinischen Notfällen wird immer der Rettungsdienst alarmiert. Das gilt zum Beispiel bei Verdacht auf Schlaganfall, Herzinfarkt, akuter Atemnot oder schweren Verletzungen.
Die Notrufzentrale bleibt der erste Kontakt und leitet die passende Hilfe ein.
Eine Bezugsperson ist eine private Person aus dem direkten Umfeld, zum Beispiel Angehörige, Freunde oder Nachbarn.
Sie wird im Notrufsystem hinterlegt und nur bei Bedarf kontaktiert. Wichtig ist, dass sie erreichbar ist, Zugang zur Wohnung hat und bei vielen Anbietern innerhalb von etwa 30 Minuten vor Ort sein kann.
Ohne passende Bezugsperson kann die Auswahl an Hausnotruf-Anbietern eingeschränkt sein. Einige Anbieter verlangen eine Bezugsperson, andere ermöglichen Unterstützung über einen zusätzlichen Bereitschaftsdienst.
Ob eine Bezugsperson erforderlich ist und welche Anbieter infrage kommen, sehen Sie in unserem Hausnotruf-Vergleich.
Der Zugang zur Wohnung sollte vorab geregelt werden. Möglich sind zum Beispiel eine Bezugsperson mit Schlüssel, eine Schlüsselhinterlegung beim Bereitschaftsdienst oder ein Schlüsseltresor.
Wichtig ist, dass im Notfall niemand lange vor verschlossener Tür steht.